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Ideenmanagement: Social Media und Web 2.0 - Quo vadis?

Im Internet ist das kollaborative Arbeiten, Werten / Bewerten und gemeinsame Entwickeln sowie das Austauschen von Wissen heute schon standard. Gängige Tool des „Mitmach - Webs“ sind dabei Wikis, Blogs und Voting - Mechanismen (likes). Weitere bekannte Tools sind das Document Sharing, Social Bookmarking, Podcasts, Corporate Massaging und Calendaring. Aktiv arbeiten im Web allerdings jedoch nur ca. 1 % der User in / an solchen Tools als Power – User und ca. 9 % gelegentlich damit. In formalisierten Bereichen, wie zum Beispiel Unternehmen, sind diese Formen der Zusammenarbeit und Partizipation sehr wohl präsent und werden durch junge Mitarbeiter (Digital Natives1) auch immer wieder eingefordert. In die Unternehmenspraxis umgesetzt wurden jedoch bisher nur ausgewählte Ansätze. Da in einem Unternehmen die Grundgesamtheit der User geringer ist als im „offene“ Web, sind die 1 % bis 10 % „Mitmacher“ dann ggf. eine zu geringe Anzahl, um Erfolge zu erzielen. Offen bleibt damit auch die Fragestellung, wie ein Unternehmen von der reinen Bereitstellung kollaborativer Arbeitsmethoden zu einer partizipativen Zusammenarbeit der Menschen – also dem Machen und Mitmachen - im und ggf. auch außerhalb des Unternehmens kommt. Welche Unternehmenskultur, Strategie, Struktur und konkrete Prozesse sind dafür notwendig?

In der betrieblichen Realität gibt es eine Vielzahl von Management - Ansätzen, wie zum Beispiel KVP, Ideenmanagement, die die Partizipation der Mitarbeiter, also das „Mitmachen“, fördern sollen. In diese Ansätze oder auch die Entwicklung von neuen Produkten können die kollaborativen Ansätze aus dem Web integriert werden. Aus der Praxiserfahrung von BeraCom hat sich gezeigt, dass die Versuche, vorhandene Arbeitsweisen mit Hilfe von kollaborativen Arbeitsweisen analog denen des Internets zu erweitern, jedoch häufig an Grenzen stoßen und keine partizipative Arbeit erreicht wird. Diese Hemmnisse sind u. a. Partikularinteressen, rechtliche Bedenken, eine unpassende Firmenkultur oder schlicht fehlende bzw. falsche Instrumente.

Das Interesse am Einsatz von Web 2.0 - Methoden in den Unternehmen ist groß, die Schlagworte alle bekannt und doch bleibt die Frage der Unternehmen: „.. und wie setzen wir das bei uns um?“. Mit dieser Fragestellung beschäftigen wir uns bei BeraCom und laden Sie ein, mit uns zusammen Erfahrungen auszutauschen und konkrete Antworten zu erarbeiten.

Sprechen Sie uns gerne an.

1Als Digital Natives werden Personen bezeichnet, die mit digitalen Technologien wie Computern, dem Internet, Mobiltelefonen und MP3-Player aufgewachsen sind. Als Antonym existiert der Begriff des Digital Immigrant für jemanden, der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Natives

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