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VPLAN für die Planung von ausländischen Fachkräften in der Erstausbildung

Die Gewinnung von Fachkräften für die betriebliche Ausbildung ist häufig eine große Herausforderung für Unternehmen. Dies zeigt bspw. die Anzahl unbesetzter betrieblicher Ausbildungsstellen in Deutschland: sie befindet sich auf einem langjährigem Höchststand (https://www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht-1077.html).

Eine Möglichkeit, diese Ausbildungslücke zu füllen ist die Einstellung von Mitarbeitern mit ausländischen Wurzeln im Rahmen von Einstiegsmaßnahmen. Hierbei ist jedoch zu beachten dass diese andere Voraussetzungen mitbringen als Deutsche bzw. in Deutschland sozialisierte Mitarbeiter. Dies gilt umso mehr für die erfolgreiche Ausbildung und Integration von ausländischen Mitarbeitern im Rahmen von Praktika, Orientierungsmaßnahmen oder Einstiegsqualifizierungen und deren Versetzungsplanung. Die Komplexität der Ausbildung und damit deren Planung steigt in erheblichem Maße: vielfach muss zunächst eine Grundqualifikation (Beherrschung der deutschen Sprache, Erreichen erforderlicher Lese- und Schreibkenntnisse) als Voraussetzungen für die Arbeit in einem Betrieb geschaffen werden. Dies ist z.B. mit regelmäßigen externen Sprachkursen in Schulen, betrieblichen Kursen oder anderen Fördermaßnahmen verbunden, die in der Versetzungsplanung berücksichtigt werden müssen. Des Weiteren ist die zeitliche Planung aufgrund der besonderen Situation der Mitarbeiter ebenfalls betroffen: gerade in Deutschland angekommene Asylbewerber und Flüchtlinge müssen – für sich selbst oder ihre Familien - häufiger Amtsgänge erledigen.

Die Verplanung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Asylanten in ersten betrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen ist somit komplexer, dennoch müssen die betrieblichen Ressourcen in der Ausbildung stets optimal verplant werden.

VPLAN® bietet verschiedene Features, mit denen diese Anforderungen erfüllt werden. Zum einen können zu verplanende Personen manuell angelegt werden. Ein kurzzeitiger Aufenthalt im Betrieb im Rahmen eines Kurzpraktikums kann daher unkompliziert verplant werden, sie müssen nicht zwingend in dem führenden Personalmanagementsystem des Betriebes angelegt sein. Dies kann z.B. für Kurzzeitpraktika oder Orientierungsmaßnahmen genutzt werden: eine optimierte Verplanung der Kapazitäten von Abteilungen ist dennoch gewährleistet. Des Weiteren bietet VPLAN® die Möglichkeit, verschiedene Personentypen anzulegen. Neben Azubis und dualen Studenten sind beliebig weitere Kategorien möglich, und diese können in der Kapazitätsauslastung von Abteilungen und anderen Lernorten berücksichtigt werden. In den Berufsverläufen können für Praktika, Orientierungsmaßnahmen und Erstqualifizierungen spezielle interne und externe Seminare bzw. Kurse hinterlegt und somit individuell verplant werden. Die individuelle Konfiguration von Abwesenheitsarten ermöglicht z.B. die Erfassung der Abwesenheit „Amtsgang“ und lässt sich priorisieren, so dass eine Überplanung nicht möglich ist. Mithilfe des Modules „Stundenplanung“ ist eine stundenweise Verplanung möglich, wodurch die Berücksichtigung von untertägigen Kursen in der Planung möglich ist.

All diese Daten fließen automatisch in die Kapazitätsberechnung der Lernorte ein und werden stets in der Versetzungsplanung aller Mitarbeiter berücksichtigt.

VPLAN® bietet hierbei eine hervorragende Unterstützung für die individuelle Verplanung dieser Zielgruppe.

Sie haben Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten von VPLAN® oder wünschen weitere Informationen? Gerne stehen wir Ihnen unter 040 547241-50 oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

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