„IQX macht das Leben einfacher.“
Seit nun 60 Jahren zählt die Erich Utsch AG zu einem der weltweit führenden Anbieter für Kfz-Kennzeichentechnologie und Fahrzeugregistrierungssysteme. Dabei wird auch auf die Ideen der eigenen Mitarbeitenden gesetzt – egal ob es um interne Prozessverbesserungen oder branchenrevolutionierende Patente geht. Wir sprachen mit dem Experten rund um das Thema Ideenmanagement bei UTSCH – Dirk Becker, Senior Process Manager und Ideenmanager.
Sie nutzen nun seit 2022 IQX. Können Sie sich noch erinnern, wie die Einführung verlief?
„Die Einführung war kurz und schmerzlos. Wir haben uns vor der Einführung inhaltlich mit dem Thema beschäftigt und wesentlichen Wert auf die eigentlichen Funktionalitäten der Software gelegt. Letztendlich hat sich im Nachgang sogar herausgestellt, dass man wirklich an jedem kleinen Rädchen drehen kann. Häufig hatten wir Ideen, bei denen Sie dann sagten, dass das nur eine Einstellsache ist. Das war schnell gemacht. Auch auf die ersten kleinen Schwierigkeiten wurde schnell und problemlos reagiert.“
Wie hat es geklappt, dass sich wirklich alle Mitarbeitenden am Ideenmanagement beteiligen?
„Unsere besten Ideengeber sind aus der Produktion und nicht sonderlich IT-affin. Da haben wir anfangs persönlich unterstützt, bspw. bei den Formulierungen. Die Ideen an Gutachter und Umsetzer zu geben ist in der Software natürlich viel leichter. Durch sie wird einfach besser dokumentiert. Das macht das Leben generell einfacher. Aber auch die beiden Firmeneigentümer haben sich Ideen überlegt und eingereicht. Da sieht man, dass das Ideenmanagement auch von ihnen unterstützt wird und die Mitarbeiter angeregt werden.“
Sie arbeiten auch mit Kampagnen. Können Sie dazu etwas erzählen?
„Wir haben zwei Kampagnen gestartet. In der einen haben wir uns speziell auf Prozesse gestürzt und geschaut, wie wir Prozesse kundengerechter gestalten können.
Alle Mitarbeiter und alle Teams wurden bei der Mitarbeiterversammlung gebeten, ihren eigenen Arbeitsplatz oder natürlich auch über den Tellerrand hinweg zu prüfen und zu gucken, welche Prozesse verbessert werden können. Da ist sehr sehr viel reingekommen.
Zusätzlich haben wir ein eigenes Team gegründet, das sich regelmäßig getroffen und selbstständig größere Prozesse betrachtet hat.“
Haben Sie abschließend noch Tipps für andere Unternehmen?
„Als Administrator wird man durch die Software stark entlastet und kann sich viel konzentrierter arbeiten. Auch die Kommunikation wird einfacher.
Nichtsdestotrotz sind es alles nur Menschen, mit denen man arbeitet. Nur eine Softwareeinführung ist, wie in vielen Bereichen, kein Allheilmittel. Die Gutachter und Umsetzer sehen zum Beispiel eher ihr Tagesgeschäft, daher muss man auch auf sie zugehen. Mein Tipp ist es, fixe Termine zu haben, an denen man durch die Firma geht und mit den Leuten spricht.“