Klönschnack mit unserem Azubi

Unser Azubi hat im Sommer 2025 erfolgreich die Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement bei BeraCom abgeschlossen.

In diesem Interview gibt er persönliche Einblicke in seine Ausbildung und Arbeit bei BeraCom.

Moin, erzähl doch mal, warum hast du dich für die Ausbildung zum Kaufmann für IT-Systemmanagement entschieden, und was ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Für den Beruf habe ich mich entschieden, weil ich nach meinem Abitur unbedingt etwas im Bereich IT machen wollte. Es sollte nicht ausschließlich im technischen Bereich und nicht zu viel Mathe sein, daher war dieser Weg optimal für mich.

Von meiner Ausbildung sind mir insbesondere die ersten Monate in Erinnerung geblieben. Dadurch, dass ich frisch ins Berufsleben gestartet bin, waren die ersten Berührungspunkte mit Unternehmensstrukturen und auch mit Kunden für mich sehr prägend, würde ich sagen.

Anfangs war ich natürlich so ein bisschen nervös, da ich mit der Zusammenarbeit mit Kunden keine Erfahrungen hatte und allen Erwartungen gerecht werden wollte.

Gleichzeitig bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrungen bei BeraCom sehr früh machen durfte, weil ich dadurch so viel gelernt habe. Ich durfte mich ausprobieren und jeden Tag über mich hinauswachsen. Inzwischen machen mir die Telefonate mit unseren Kunden Spaß und ich fühle mich routiniert und sicher.

Praxis und Theorie haben in der Ausbildung für mich insgesamt gut zusammengepasst. Alles in allem viel nützliches Alltags-Know-how, das natürlich auch durch meinen Ausbildungsbetrieb vermittelt wurde.

Außerdem bekam ich Einblicke in moderne Themen wie KI und Kommunikation. Also Dinge, die in meinen 13 Jahren Schulzeit zum Teil gar nicht gelehrt oder nicht so vertieft wurden.

Es waren wirklich sehr lehrreiche drei Jahre.

Wie sieht denn heute so dein typischer Tagesablauf bei BeraCom aus?

Mein Arbeitstag im Büro startet immer mit einem leckeren Kaffee – der bei BeraCom zum Glück nie ausgeht.

In meinem 2-er Büro, das ich mir mit einem netten Kollegen teile, starte ich den Tag und verschaffe mir erstmal einen Überblick über alle offenen ToDos.

Primär kümmere ich mich mit meinem Team, als erste Anlaufstelle, um die eingehenden Telefonate und E-Mails unserer Kunden und bearbeitet die Support-Anfrage dann entsprechend.

Meine Mittagspause verbringe ich mit unterschiedlichsten Kollegen und Kolleginnen, wenn das Wetter mitspielt auf unserer sonnigen Dachterrasse.

Vielleicht ein kurzes Fazit: Welche Erfahrungen aus deinem Arbeitsalltag bestätigen dir, dass deine Berufswahl die Richtige war?

Themen rund um Anwendungen, Hosting, Datenbanken, das sind so die Bereiche, in denen gehe ich auf. Und da fühle ich mich sehr wohl. Das Wissen dann auch weiterzutragen, den Kunden weiterzuhelfen, das ist schon sehr erfüllend. Zudem schätze ich die Mischung an kaufmännischen und technischen Aspekten an meinem Beruf.

Die Zusammenarbeit und der Austausch mit meinen Kolleg*innen macht mir außerdem großen Spaß.

Du hast im Laufe der Zeit persönliche Tipps und Tricks entwickelt, um die Kunden bei Supportanfragen noch besser zu unterstützen. Welche davon nutzt du am liebsten?

Ich bin ein großer Fan von persönlichen Online-Kundenterminen, wenn man mit Schriftverkehr nicht weiterkommt. Das kann noch mal helfen, indem der Kunde zum Beispiel seinen Bildschirm teilt und das Problem noch mal erläutert. Da habe ich bisher sehr gute Erfahrungen mit gemacht.

Außerdem hilft es mir sehr, zu wissen, wie die Arbeit in einem Ausbildungsbetrieb abläuft. Da ich gerade erst selber ein Auszubildener war kann ich mich sehr gut in die Themen unserer Kunden hineindenken.

Was würdest du zukünftigen oder jetzigen Nachwuchskräften, die sich für deinen Ausbildungsberuf interessieren oder ihn auch gerade erlernen, raten?

Auf jeden Fall würde ich sagen: „Learning by Doing“. Also das Meiste meines Wissens habe ich durch praktische Übungen gelernt.
Das bedeutet, Kollegen oder den Vorgesetzten bei der Arbeit zuschauen, nachfragen und dann eben nach einer Weile, wenn man es oft genug gesehen hat und die Vorgänge selber nachvollziehen kann, auch selber ausprobieren.

Das ist gerade in der IT, dem Fachbereich und Support sehr fördernd, würde ich sagen. Da bin ich sehr froh, dass ich das bei BeraCom durfte.

Wir haben jetzt viel über deinen Alltag und deine Arbeit bei BeraCom gelernt, möchtest du noch etwas zum Unternehmen BeraCom erzählen?

Es ist einfach schön Teil eines Unternehmens zu sein, das aus sehr engagierten Teams besteht, die mit Freude und Motivation daran arbeiten, die Software weiterzuentwickeln und intuitiv zu gestalten.

Meine Ausbildung wurde maßgeblich durch die Unternehmenskultur bei BeraCom geprägt. Ich durfte neue Dinge ausprobieren auch wenn nicht alles auf Anhieb ohne Schwierigkeiten gelungen ist. So konnte ich viel lernen und darf mich bis heute stetig weiterentwickeln und einbringen.

Vielen Dank für das Gespräch und die spannenden Einblicke die du uns gegeben hast.

Ja, vielen Dank, Katharina, hat Spaß gemacht.